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Produkte & Lösungen

01.09.22

Alles digital oder was?

Sockelplattensystem als Brücke zwischen digital und analog

dd Redaktion

Mit dem eigens entwickelten Sockelplattensystem von Bösing Dental (Bingen am Rhein) haben Zahntechniker die Möglichkeit der Überprüfung ihrer Arbeit im Artikulator – ganz gleich, ob die Versorgung digital oder analog hergestellt wurde. Modelle werden mit einer Modellsoftware wie z.B. dem Modul „Model Creator“ von exocad aus Intraoralscandaten erstellt.

Im gleichen Schritt wird die Sockelplatte virtuell mit dem Modell verschmolzen. Daraufhin kann das Modell aus dem erstellten STL-Datensatz gedruckt werden. Die Artikulationshilfe besteht aus einer passgenauen Konterplatte, einem magnetischen Inlay und der angedruckten Sockelplatte. Einzigartig ist das magnetische Verbindungssystem zwischen dem gedruckten Modell und dem Artikulator. Sowohl das magnetische Inlay als auch die Konterplatte werden aus recyclebarem PLA-Material hergestellt. Bestellbar sind die Sockelplatten sowie Inlays bei UNICAD Dental. In dem in Bingen ansässigen Unternehmen bieten kompetente Zahntechniker ihren Kollegen sowie Zahnärzten und Kieferorthopäden vom Design-Service bis zum Fräsen und Drucken das komplette Portfolio des digitalen Workflows an. Dazu gehört auch die Herstellung der Sockelplatten.
Für hochgeladene Intraoralscans werden Modelle, auf Wunsch auch mit herausnehmbaren Stümpfen, und die Sockelplatte konstruiert. Durch die perfekte Passung zwischen der Sockelplatte und der dazugehörigen Konterplatte ist eine genaue Überprüfung der Okklusion der fertigen Arbeit im Artikulator möglich. Eine sehr gute Option, um eine hohe Präzision zu erzielen und dem Zahnarzt lästiges Einschleifen im Patientenmund zu ersparen. Das Bösing Dental-Sockelplattensystem SP2 bildet so die Brücke zwischen dem digitalen und dem analogen Workflow und vereint die Vorteile aus beiden Herstellungsverfahren. Vertrieben wird die Magnetplatte inkl. Magnet und Schraube in 10er, 50er und 100er Set unter www.unicad-dental.de. Der Datenupload für den Design- und Fertigungsservice von Modellen erfolgt über den Online-Shop.

www.unicad-dental.de

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Erweitertes Portfolio mit Hybrid-Workflow

CADdent hat seine Fertigungsverfahren um die hochpräzise HYBRID-Fertigung ergänzt. Diese innovative Fertigungsmethode vereint die Vorteile des LaserMelting-Verfahrens mit der CNC-Technik, und ist somit ideal für teleskopierende sowie okklusal direkt verschraubte Arbeiten geeignet. Besonderes Augenmerk liegt bei der inhouse Weiterentwicklung des Fertigungsverfahren auf der Präzision, so kann CADdent nun eine durchgängige Vestibulärfläche mit einer Dicke von nur 0,4 - 0,5 mm realisieren. Zudem ist CADdent das einzige Fertigungszentrum in Deutschland, das die Bearbeitung von Titan im Hybrid-Verfahren anbietet.


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